Bekleidung aus Neopren für Kite-Surfer – Was ist dran am Hype um Neopren?

Kitsurfen gehört zu einer beliebten Wassersportart, wo ein Kontakt zum Wasser unerlässlich ist. Doch um diesen Sport auch in kälteren Gegenden ausüben zu können, darf ein passender Neoprenanzug nicht fehlen. Dieser wird einfach angezogen und ist wie eine Art zweite Haut zu sehen. Dieser schützt zuverlässig vor dem kalten Wasser und zudem vor einer unangenehmen Verdunstungskälte. Mit Hilfe von diesem Ganzkörperanzug, ist zudem ein Schutz vor Sonnenbrand gewährleistet. Dank einer zuverlässigen Beschichtung, besteht ein Schutz vor möglichen Verletzungen.

Kitsurferin im Neoprenanzug

Effektiver Schutz

Neopren ist ein sehr guter Schutz für die eigene Haut, denn auch wenn draußen das Wetter zwar recht warm ist, kann es beim Kitesurfen zu einer Verdunstungskälte kommen. Die nasse Haut am Körper wird nämlich durch die Sonne und den Wind getrocknet, so dass Wasser an der Oberfläche der Haut verdunstet. Dies sorgt allerdings dafür, dass es zu einer Abkühlung kommt. Hier kann der Neoprenanzug, wie bei http://skinfox.de seine Vorzüge ausspielen und die Abkühlung an der Hautoberfläche verhindern. Durch die Wärmespeicher Funktion, bleibt die Haut angenehm warm. Dieser vorhandene Wärmespeicher funktioniert dabei auch unter Wasser, so dass eine zu starke Auskühlung verhindert wird. Daher wird Neopren auch im Bereich vom Tauchsport oft verwendet. Die nur ein paar Millimeter dicke Schicht ist in der Lage sich mit Wasser zu füllen und dieses fest zu halten. Durch die eigene Körpertemperatur wird das Wasser nun erwärmt. Ohne diesen effektiven Schutz, würde das Wasser den Körper einfach umschließen.

Funktionsweise von Neopren

Durch das spezielle Material, welches eine starke Ähnlichkeit wie Schaumstoff besitzt, kann der Körper beim Kitesurfen vor Verletzungen geschützt werden. Auch ein unangenehmes Wasserklatschen wird somit abgefedert und es kommt zu keinen Schürfwunden. Zudem sorgt Neopren Prellungen sehr gut vor. Allerdings kommt auch dieses Material irgendwann an seine Grenzen und kann einen starken Aufprall auf das Wasser auch nicht verhindern, somit ist bei der Ausübung dieser Sportart immer eine gewisse Vorsicht geboten.


Trotz einer zweiten Haut am Körper, darf bei hoher Sonneneinstrahlung eine Sonnencreme nicht fehlen. Nicht nur diese sorgt gegen Sonnenbrand vor. Durch eingeschlossene Luftblasen kommt es zu einer isolierenden Wirkung, denn Neopren ist wasserdicht. Nur im Bereich der Nähte und Öffnungen ist es möglich, dass Wasser von außen eindringen kann. Dazu ist es wichtig, dass der Anzug richtig passt, aber trotzdem genügend Bewegungsfreiheit bietet. In den letzten Jahren wurde vor allem das Herstellungsverfahren immer wieder verbessert, so dass die Anzüge sehr gute Wärmeeigenschaften bieten.

Ein kaschierter Anzug kann dabei recht leicht angezogen werden und ist zudem langlebig und robust. Zudem ist es möglich bei starker Kälte zusätzlich noch eine Jacke überzuziehen.

Die richtige Pflege der Neoprenkleidung

Der Umgang mit einem Neoprenanzug bedarf einer richtigen Pflege, denn schließlich soll dieser seine Funktionalität so lange wie möglich behalten. Um eine gründliche Waschung vornehmen zu können, gibt es spezielles Waschmittel für Neopren. Auf keinen Fall darf ein Weichspüler in die Maschine kommen. Bei der Trocknung ist es wichtig, dass der Anzug nicht direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt ist. Auch muss dieser auf links gedreht und am besten an einem Bügel aufgehängt werden. Wird eine Trocknung einmal vergessen, kann es sein, dass sich einige Verklebungen lösen und kein wirksamer Schutz mehr vorhanden ist.

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