Sportschmuck 2017: Sehr dekorativ fit bleiben!

Sportschmuck ist immer so eine Sache: Es geht darum, dass es gut aussieht, Spaß macht und im Trend liegt, muss aber gleichzeitig unempfindlich sein. Denn Sport jeglicher Art stellt natürlich nicht nur die Kleidung, sondern auch die Schmuckstücke vor hohe Herausforderungen. Schweiß, Wasser, Staub und mechanische Reize verlangen dem Material viel ab.

Generell sind eher etwas solider, gröber gearbeitete Schmuckstück im sportlichen Segment zu finden, die weniger filigran und aus widerstandsfähigen Materialien gearbeitet sind. Das heißt nicht, dass der Schmuck minderwertig oder billig aussieht, wie beispielsweise bei Valmano zu sehen ist.

sportschmuck

Wichtig ist auch, dass der Schmuck zu Kleidung, Frisur und Make-Up passt. Denn auch das ist beim Sport ein anderes als beim Konzert am Abend oder im Café am Nachmittag. Sehr schöne Stücke, die sportlich dezent Frisur, Make-Up und Kleidung in Szene setzen, gibt es natürlich auch im Bereich von Ohrschmuck.

Sommertrends 2017 - edle Materialien werden mit Kunstfasern kombiniert

De rTrend der letzten Jahre setzt sich fort: Im Bereich Sportschmuck geht es nicht mehr um Edelstahl und Leder, sondern es wird zunehmend eine sehr harte Silberlegierung, Titan oder Edelstahl mit Kunstfasern kombiniert. Paracord geht immer, ob als Armband, Halsschmuck oder Fußbändchen. Abhängig von der ausgeübten Sportart, sind die einzelnen Schmuckstücke mal mit Anker oder Delfin, mal mit Pferd, Tennisschläger oder kleinen menschlichen Figuren verziert. Sportgeräte gehen immer, sie werden auch 2017 als Relief in Silber gearbeitet und geschwärzt, aus Edelstahl geschnitten oder aus anderen Metalllegierungen geformt. In diesem Jahr sind die winzigen Bilder, Figuren und Geräte stilisiert, und es finden sich abhängig vom Hersteller auch einzelne Einlegearbeiten mit Halbedel- und Edelsteinen, Svarowski-Kristallen und anderem Material. Einzelne, sehr seltene Stücke sind aus den Materialien gefertigt, aus denen das Sportgerät ist: Der Kunststoff von Softbällen, das Leder von Fußbällen oder das Holz von Bögen wird inzwischen gerne in die sportbezogenen Schmuckstücke eingearbeitet. Die Materialien und Schmuckstücke haben aber immer eines gemeinsam: Sie sind robust genug gearbeitet, um auch beim Sport getragen zu werden. Die Schmuckstücke sind eher eng am Körper anliegend, so dass die Verletzungsgefahr nicht so groß ist.

Ohrschmuck ist etwas ganz Besonderes

Der Ohrschmuck wird so nahe am empfindlichen Gesicht und Hals getragen, dass er immer schon eine Sonderstellung hatte. Auch 2017 sind die sportlichen Ohrringe eher klein und unauffällig. Es gibt eher Stecker als Hängeohrringe, die wenigen Kreolen sind klein gehalten, und natürlich gilt hier für das Design das gleiche wie für andere Schmuckstücke.

Allerdings finden sich in der Sparte Ohrschmuck auch vermehrt Teile, die mit Sport gar nicht so viel zu tun haben. Beliebt sind Stecker aus mehrfarbigem Gold oder Silber, die ganz ohne Steine auskommen und eher schlicht gearbeitet sind. Sie korrespondieren ausgenommen gut mit schmucklos schlichter Sportkleidung und funktionalen Frisuren. Allerdings schaffen es natürlich auch diese edlen Stücke, formschöne Ohren zu betonen und den Blick auf eine wohlgeformte Nackenpartie unter dem wippenden Pferdeschwanz zu lenken.

Kurz gut: Es muss praktisch und schön sein

Wenn die Architekten rund um den Amerikaner Sullivan in den ausklingenden 1890er Jahren forderten, dass die Form der Funktion zu folgen habe, dann gilt das im Jahr 2017 für den Sportschmuck wieder. Sportschmuck ist zwar an sich weniger funktional (mit Ausnahme der Uhr, die gerne auch multifunktional mit Tiefenmessern, Stoppuhr oder Fitnesstracker ausgestattet sein darf), darf aber keinesfalls stören:

  • dezente Stecker
  • widerstandsfähige Materialien, insbesondere Edelstahl, Gold und Silber
  • keine Hängeohrringe
  • keine filigranen Arbeiten
  • wenige motivische Ohrstecker
  • wenige Einlegearbeiten

Dieser Ohrschmuck betont die Sportlichkeit selbstbewusster Damen, die auch beim Laufen, Schwimmen oder in der Kletterhalle nicht auf ihre gewohnt gepflegte Erscheinung verzichten wollen.

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